Waldsterben

Sie leidet, sie schreit um Hilfe, sie kann nicht mehr atmen, sie ist erschöpft … ihr wird alles zu viel. 

Genau wie unseren Wäldern alles zu viel wird, und all das aufgrund unseres selbstlosen Handelns. 

In den letzten 30 Jahren hat sich das Waldsterben verdoppelt. Leider ist ein Hauptgrund dafür der Mensch.

Ich habe mich bei meinem Projekt von dem folgenden Zitat inspirieren lassen:

 

„Nicht der Wald braucht den Menschen, 

sondern der Mensch braucht den Wald.“

 

Dies hat mich auf die Idee gebracht, dass das Mädchen die Sterblichkeit des Waldes symbolisieren soll. Die Geschichte wird sozusagen umgedreht, denn wir Menschen können ohne unsere Wälder nicht überleben und trotz alledem behandeln wir sie mit so wenig Respekt. So wie unsere Wälder Schritt für Schritt zerstört werden, können wir auch bei dem Mädchen einen Zerfall beobachten.